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„Natur in der Stadt“ wirft Schatten voraus

logo_kleinBürger wünschen sich keinen Schnickschnack, sondern dauerhafte, Generationen übergreifende Maßnahmen für mehr Lebensqualität in Pfaffenhofen

Die „Natur in der Stadt 2017“, die die Stadt Pfaffenhofen in sechs Jahren ausrichtet, wirft ihre Schatten voraus. Nachdem im Frühjahr auf der Neuen Hallertauer Messe der Bürgerdialog im Vorfeld der so genannten „Kleinen Landesgartenschau“ gestartet wurde, läuft jetzt in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekturbüro Kindhammer die weitere Vorbereitung.

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Gelungener Start auf der Neuen Hallertauer Messe "GUT LEBEN. GUT WOHNEN."

Der Start in die Dialogphase zur „Natur in der Stadt“ ist gelungen: Unter dem Motto „Pfaffenhofen 2017 – Wir wachsen mit“ sammelte die Stadt Pfaffenhofen an ihrem Stand auf der Neuen Hallertauer Messe Vorschläge und Ideen für die „kleine Landesgartenschau“ und fast 100 Pfaffenhofener brachten ihre Anregungen ein.

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Stadt Pfaffenhofen bekam den Zuschlag für die Ausrichtung der „Natur in der Stadt 2017“!

Die Stadt Pfaffenhofen ist Ausrichter der „Natur in der Stadt 2017“! Diese Entscheidung gab die Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen mbh am Montagmittag bekannt.

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Die Ausrichter der Natur in der Stadt 2017 und der Landesgartenschau 2018 stehen fest!

PRESSEMITTEILUNG der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschauen mbH Gemeinnützig

Die Mitglieder des Vergabeausschuss hatten eine schwere  Entscheidung zu treffen. Nun dürfen sich zwei Städte freuen: Der Zuschlag für die Natur in der Stadt 2017 geht an die oberbayerische Stadt Pfaffenhofen an der Ilm, der für die Landesgartenschau 2018 an die unterfränkische Stadt Würzburg. Die Entscheidung fiel einstimmig.

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Bewerbung für Gartenschau: Jury nahm sehr positiven Eindruck mit




Eine 15-köpfige Kommission der Landesgartenschau-Gesellschaft besuchte am Freitagnachmittag die Stadt Pfaffenhofen und nahm „einen sehr positiven Eindruck" mit, wie Roland Albert, der Delegationsleiter und Vorsitzende der Landesgartenschau-Gesellschaft, zum Abschluss erklärte.
Die Stadt Pfaffenhofen hat sich bekanntlich für die Ausrichtung der „Natur in der Stadt 2017", also der sogenannten „kleinen Landesgartenschau", beworben, und ist mit zwei Mitbewerbern – Freystadt in der Oberpfalz und Mühldorf am Inn – in der engeren Wahl. Die endgültige Entscheidung, wer den Zuschlag für die Gartenschau 2017 bekommt, soll am Montag, 8. Februar, bekannt gegeben werden.

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„Natur in der Stadt 2017“: Pfaffenhofen in der engeren Wahl

Gartenschau Die Stadt Pfaffenhofen ist in der engeren Wahl für die Ausrichtung der „Natur in der Stadt“, also der so genannten „kleinen Landesgartenschau“ des Jahres 2017! Bei der Präsentation aller Bewerber-Kommunen vor den Verantwortlichen der Landesgartenschau-Gesellschaft in Freising kam die Stadt Pfaffenhofen unter die letzten Drei.

Gemeinsam mit Landschaftsarchitekt Heinz Kindhammer und Stadtbaumeister Walter Karl präsentierten die drei Bürgermeister Thomas Herker, Albert Gürtner und Monika Schratt am Freitag in Freising die Bewerbung der Stadt Pfaffenhofen. Das Pfaffenhofener Konzept kam bei den Entscheidern der Gesellschaft zur Förderung der bayrischen Landesgartenschauen gut an. Zusammen mit Freystadt (Oberpfalz) und Mühldorf am Inn wurde Pfaffenhofen in die engere Wahl genommen.

Am Freitag, 5. Februar, bekommt Pfaffenhofen nun Besuch von einer 15-köpfigen Kommission, die die Gegebenheiten und Möglichkeiten vor Ort anschauen und begutachten wird, um dann zu entscheiden, welche der drei Kommunen letztlich die „Natur in der Stadt 2017“ ausrichten wird.

Die Pfaffenhofener Delegation freute sich sehr über den Erfolg in Freising, wie Bürgermeister Thomas Herker erläuterte: „Es ist doch höchst erfreulich, dass wir die Verantwortlichen der Landesgartenschau-Gesellschaft mit unserem Konzept überzeugen konnten und nun in den Kreis der Favoriten gekommen sind.“ Weiter meinte er: „Am 5. Februar wird sich zeigen, ob wir den Zuschlag für 2017 bekommen. Also heißt es jetzt: Daumen drücken für die nächste Runde!“

Bürgermeister Herker ging auf die Gründe ein, die die Stadt Pfaffenhofen veranlasst hatten, sich für die „kleine Landesgartenschau“ zu bewerben. Da stand vor allem die Entwicklung der Stadt in den letzten 30 Jahren im Vordergrund und hier besonders der Einwohnerzuwachs um 50 Prozent samt einer massiven Nachverdichtung und der Ausweisung des Gewerbegebiets an der Ilm. Gleichzeitig waren keine Grünflächen geschaffen und die Ilm war versteckt und kanalisiert worden, was Herker als „großes städtebauliches Defizit“ wertete.

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Bewerbung für "Natur in der Stadt"

Pfaffenhofen.de, den 01.12.2009

Die drei Bürgermeister der Stadt Pfaffenhofen Thomas Herker, Albert Gürtner und Monika Schratt reichten gemeinsam mit Landschaftsarchitekt Heinz Kindhammer die Bewerbung zur „Natur in der Stadt 2017" bei der Gesellschaft zur Förderung der bayrischen Landesgartenschauen mbH persönlich in München ein.

Foto von links: Thomas Herker, Monika Schratt, Albert Gürtner, Dagmar Voss (Geschäftsführerin), Heinz Kindhammer.

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Was ist „Natur in der Stadt“?

Das Hauptanliegen von "Natur in der Stadt" ist die Präsentation konkreter Verbesserungen der Grün- und Erholungsstrukturen in der ausrichtenden Stadt/Gemeinde. Ausgehend von den regionalspezifischen und landschaftstypischen Erfordernissen sowie den natürlichen, historischen und sozialen Gegebenheiten sollen stadtökologische Fragestellungen aufgegriffen, die öffentliche Diskussion darüber angeregt und richtungweisende grünplanerische, umwelttechnische und städtebauliche Lösungen aufgezeigt werden.

Kreativität und Experimentierfreude sind das besondere Kennzeichen dieser im Vergleich zu Landesgartenschauen bescheideneren und kürzeren Veranstaltungsreihe.

Mehr Informationen auf landesgartenschau.de

   

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